Spargel-Erdnuss-Curry mit Kokosmilch & Jasminreis

Dieses cremige Spargel-Erdnuss-Curry verbindet die frische Knackigkeit von grünem Spargel mit der samtigen Tiefe einer Kokosmilch-Erdnuss-Sauce – ein Geschmackserlebnis, das gleichzeitig nussig, würzig und leicht süßlich ist. Inspiriert von der thai-asiatischen Küche bringt dieses Gericht exotische Aromen direkt auf euren Esstisch, ohne dass ihr stundenlang in der Küche stehen müsst. Die Kombination aus roter Currypaste, frischem Ingwer und Knoblauch sorgt für eine aromatische Tiefe, die durch geröstete Erdnüsse und frischen Koriander noch abgerundet wird. Perfekt für einen entspannten Feierabend, ein veganes Dinner mit Freunden oder als beeindruckendes, schnelles Wochtagsgericht – in nur 40 Minuten auf dem Tisch. Wer Spargel auf neue, ungewöhnliche Weise erleben möchte, wird dieses Rezept lieben.

Vorbereitung
15 Min
🍳
Koch-/Backzeit
25 Min
Gesamt
40 Min
Schwierigkeit
Einfach
👥
Portionen
4 Pers.
Bewertung
4.6/5 (9)
AH
Rezept geprüft von Anna Hofmann Redakteurin Backen & Ernährung Mehr über unsere Redaktion →
🤖
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Spargel-Erdnuss-Curry mit Kokosmilch & Jasminreis 🤖 KI-generiertes Bild – FLUX.1 [pro] · Was bedeutet das?

🧮 Portionsrechner

4 Portionen

🛒 Zutaten

Reis

300 g Jasminreis

Curry

2 EL Erdnussöl (oder Kokosöl)
1 rote Zwiebel, fein gewürfelt
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Stück frischer Ingwer (ca. 2 cm), fein gerieben
2-3 EL rote Currypaste
600 g grüner Spargel, in 3–4 cm Stücke geschnitten
200 g Kirschtomaten, halbiert
800 ml Kokosmilch (2 Dosen à 400 ml, cremig)
4 EL Erdnussbutter (cremig oder crunchy)

Curry (optional)

200 g Natur-Tofu, gewürfelt

Würzen

Garnierung

50 g geröstete Erdnüsse
frischer Koriander
Chiliflocken nach Geschmack

👨‍🍳 Zubereitung

1

Jasminreis in ein feines Sieb geben, unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser klar läuft, und anschließend nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Den Reis bei mittlerer Hitze ca. 10–12 Minuten köcheln lassen, bis er gar, aber noch leicht bissfest ist. Dann abgießen, kurz ausdampfen lassen und warm stellen.

💡 Tipp: Jasminreis vorher abzuspülen entfernt überschüssige Stärke – so klebt er weniger und bleibt schön locker und körnig.
2

Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Knoblauchzehen schälen und fein hacken oder durch eine Presse drücken. Den Ingwer schälen und mit einer feinen Reibe oder einem Messer in möglichst kleine Stücke reiben bzw. hacken, damit er sein Aroma voll entfalten kann.

💡 Tipp: Ingwer lässt sich am einfachsten mit einem Löffel schälen – die dünne Schale löst sich so ganz einfach ab, ohne viel Verschnitt.
3

Optional: Wer Tofu verwenden möchte, die Würfel jetzt in einem separaten Topf oder in der Wokpfanne mit etwas Erdnussöl bei hoher Hitze von allen Seiten goldbraun anbraten, ca. 5–7 Minuten. Die Tofu-Würfel sind fertig, wenn sie außen leicht knusprig und hellgolden sind. Anschließend auf einem Teller beiseite stellen.

💡 Tipp: Tofu vor dem Anbraten gut trocken tupfen – nur so wird er wirklich knusprig und saugt keine überschüssige Flüssigkeit auf.
4

Erdnussöl in einem großen Wok oder einem tiefen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen, bis es leicht schimmert. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer hineingeben und unter gelegentlichem Rühren 1–2 Minuten anbraten, bis die Zwiebel glasig und leicht goldfarben ist und ein intensives Aroma in der Küche entsteht.

💡 Tipp: Nicht zu hohe Hitze verwenden – Knoblauch verbrennt schnell und wird dann bitter. Mittlere Hitze ist hier ideal.
5

Rote Currypaste zum Zwiebel-Knoblauch-Mix geben und alles kräftig verrühren. Die Paste bei mittlerer Hitze etwa 1 Minute mitrösten, bis sie intensiv duftet und sich leicht am Topfboden absetzt. Dieser Schritt ist entscheidend für den vollen Geschmack des Currys, da sich die ätherischen Öle der Paste durch die Hitze erst richtig entfalten.

💡 Tipp: Wer es milder mag, nimmt nur 1–2 EL Currypaste. Für mehr Feuer darf es auch 3 EL sein – am besten schrittweise testen.
6

Spargelstücke und halbierte Kirschtomaten in den Wok geben und unter Rühren 2–3 Minuten bei mittlerer bis hoher Hitze mitbraten. Der Spargel sollte dabei leicht anrösten und eine hellgrüne, lebendige Farbe behalten. Optional jetzt auch die gebratenen Tofu-Würfel untermengen.

💡 Tipp: Grünen Spargel nicht zu lange anbraten – er verliert sonst seine schöne Farbe und wird matschig. Bissfest ist das Ziel!
7

Kokosmilch über das Gemüse gießen und die Erdnussbutter einrühren. Alles gut miteinander verrühren, bis sich die Erdnussbutter vollständig in der Kokosmilch aufgelöst hat und eine cremige, gleichmäßige Sauce entstanden ist. Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren und das Curry offen ca. 10–15 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eingedickt und der Spargel bissfest ist.

💡 Tipp: Wer eine noch cremigere Sauce möchte, kann 1–2 EL mehr Erdnussbutter einrühren. Crunchy-Erdnussbutter bringt zusätzliche Textur.
8

Das Curry mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und dem Saft einer frischen Limette abschmecken. Dabei den Limettensaft nach und nach hinzufügen und kosten – die Säure hebt alle Aromen an und rundet das Gericht frisch und lebendig ab. Wer eine zusätzliche Umami-Note möchte, kann auch einen kleinen Schuss Sojasauce (glutenfrei nach Bedarf) einrühren.

💡 Tipp: Das Abschmecken am Ende ist das A und O: Manchmal braucht das Curry noch eine Prise Salz oder etwas mehr Limette – immer kosten und anpassen!
9

Jasminreis auf vier Teller oder Schüsseln aufteilen, das heiße Erdnuss-Spargel-Curry großzügig darüber geben. Mit gerösteten Erdnüssen bestreuen, frische Korianderblätter darüber zupfen und nach Geschmack Chiliflocken für extra Schärfe hinzufügen. Sofort servieren, solange alles heiß und dampfend ist.

💡 Tipp: Wer keinen Koriander mag, kann stattdessen frische Minze oder Thai-Basilikum als Garnierung verwenden – schmeckt ebenfalls fantastisch!

📊 Nährwerte pro Portion

650
kcal
Kalorien
18
g
Protein
35
g
Fett
55
g
Kohlenhydrate
6
g
Ballaststoffe

🤖 KI-Transparenz (EU AI Act Art. 50)

Dieses Rezept wurde mit Hilfe von KI-Systemen (Anthropic Claude, Perplexity) erstellt. Das Bild wurde mit FLUX.1 [pro] generiert und ist ein illustratives KI-Bild, keine reale Fotografie.

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